Mit Menschen für Mitmenschen.

Junge Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen brauchen beim Übergang von der obligatorischen Schulzeit in die erstmalige berufliche Ausbildung individuelle und gezielte Unterstützung.

Die IV-Berufsberatung berät und begleitet Jugendliche im Übergang von der Schule zur Ausbildung mit einem spezialisierten Team. 

Anspruch auf IV-Berufsberatung besteht, falls eine junge Person im Berufswahlprozess aufgrund gesundheitlicher Schwierigkeiten auf eine spezialisierte Begleitung angewiesen ist.

Die Begleitung im Berufswahlprozess startet idealerweise bereits während der obligatorischen Schulzeit. Wir richten uns nach dem Berufswahl-Fahrplan des Kantons Luzern.

Die IV-Berufsberatung ergänzt den Berufswahlprozess im Rahmen der Schule, ersetzt diesen aber nicht.

Um gemeinsam eine realistische berufliche Perspektive erarbeiten zu können, wäre ein Erstkontakt im Verlauf der zweiten Sekundarstufe zwischen der angemeldeten Person und der IV-Berufsberatung wünschenswert.

Damit der Anspruch auf diese Berufsberatung geprüft werden kann, ist eine Anmeldung bei WAS IV Luzern einzureichen, die von den Erziehungsberechtigten unterzeichnet werden muss. Link Anmeldeformular.

Bitte senden Sie Abklärungsberichte, medizinische Unterlagen sowie Schulzeugnisse, Schulberichte, Schnupperlehrberichte und evtl. Stellwerk mit oder geben Sie an, wo diese eingefordert werden können. 

Als Anmeldezeitpunkt empfehlen wir den Frühling der ersten Sekundarklasse. Für unschlüssige Eltern bezüglich einer Anmeldung empfehlen wir einen Besuch der INFO BOX im BIZ Luzern.

WAS IV Luzern kann während der beruflichen Ausbildung unterstützende Massnahmen finanzieren. 

Die Möglichkeiten und Grenzen der IV-Berufsberatung werden durch das Invalidenversicherungsgesetz (IVG) definiert.